Zum Inhalt springen
MiniPc.Deals

ACEMAGIC V1

ACEMAGIC V1: Vergleiche 2 Konfigurationen nach Prozessor, RAM, SSD, Anschlüssen und Preis. Prüfe vor dem Kauf die konkrete Ausstattung und Aufrüstbarkeit.

Aktualisiert

Kurz gesagt

Alltagsrechner im Format 100 × 100 × 33 mm: Der ACEMAGIC V1 bringt einen Intel N150 mit vier Kernen, 16 GB DDR4 und Windows 11 Pro ab Werk mit. Für Büro, Surfen und Streaming ist er gut geeignet, für Programmierarbeit machbar, für Spiele, lokale KI, Homelab und Workstation-Aufgaben dagegen wenig geeignet. Greif zu, wenn du einen kleinen, fertig eingerichteten Rechner willst und keine großen Erweiterungspläne hast.

Konfiguration wählen

Bei www.amazon.de nicht erhältlich

Für diese Konfiguration wird kein aktueller Preis in Deutschland angezeigt. Prüfe bei den Alternativen auf www.amazon.de die genaue Ausstattung und Garantie.

Für wen sich das eignet

Der V1 passt zu dir, wenn du vor allem Office-Programme, Browser, Videostreams und Videotelefonie nutzt und dafür einen Rechner suchst, der kaum Platz auf dem Tisch braucht. Auch als Zweitgerät für die Familie oder für das Studium taugt er, denn Windows 11 Pro ist vorinstalliert und 16 GB Arbeitsspeicher reichen für den Wechsel zwischen mehreren Programmen.

Überspringen solltest du ihn, wenn du spielen, lokale Sprachmodelle ausführen oder einen Server für virtuelle Maschinen aufbauen willst. Die integrierte Intel Graphics, die Speicherobergrenze von 16 GB und der einzelne Netzwerkanschluss mit 1GbE setzen hier klare Grenzen. Wer später aufrüsten möchte, findet ebenfalls wenig Spielraum.

Eignung nach Einsatzzweck

Alltag: gut geeignet. Der Intel N150 mit vier Kernen und vier Threads und 16 GB DDR4 tragen Büroarbeit, Browser mit vielen Tabs und Streaming.

Programmierarbeit: machbar. Editor, Terminal und kleinere Projekte laufen, aber es gibt nur einen Speichersteckplatz mit einer Obergrenze von 16 GB, sodass große Builds oder mehrere Container schnell an die Grenze kommen.

Spielen: wenig geeignet. Die Grafik ist eine integrierte Intel Graphics ohne eigene Grafikkarte, anspruchsvolle Spiele sind damit nicht das Ziel.

Lokale KI: wenig geeignet. Mit höchstens 16 GB DDR4 und nur integrierter Grafik bleibt für Sprachmodelle wenig Raum; ACEMAGIC nennt außerdem weder Grafikspeicher noch Speicherbandbreite.

Homelab: wenig geeignet. Ein Netzwerkanschluss mit 1GbE, ein M.2-Steckplatz und keine SATA-Schächte lassen kaum Platz für Datenspeicher oder getrennte Netze.

Workstation: wenig geeignet. Es fehlen eine dedizierte Grafik und ein PCIe-Steckplatz für Erweiterungskarten, dazu kommen ein einzelner Speichersteckplatz und eine Obergrenze von 16 GB.

KonfigurationAlltagProgrammierenGamingHomelabLokale KIWorkstation
16 GB / 256 GBGut geeignetMachbarNicht geeignetNicht geeignetNicht geeignetNicht geeignet
16 GB / 512 GBGut geeignetMachbarNicht geeignetNicht geeignetNicht geeignetNicht geeignet

Welche Konfiguration passt

ACEMAGIC bietet den V1 in zwei Ausstattungen an, die sich nur beim Speicherplatz unterscheiden. Beide haben den Intel N150, 16 GB DDR4 und Windows 11 Pro, beide sind neu und stammen aus dem Jahr 2025. Das Modell mit 256 GB NVMe-SSD reicht, wenn du hauptsächlich im Browser und mit Cloud-Speicher arbeitest. Zum Modell mit 512 GB NVMe-SSD greifst du, wenn du Fotos, Offline-Videos oder viele Programme lokal ablegen willst, denn ein zweites Laufwerk lässt sich mangels weiterem M.2-Steckplatz nicht dazustecken.

Aufrüsten

Beim Arbeitsspeicher ist schon bei Auslieferung das Ende erreicht: Der V1 hat einen SO-DIMM-Steckplatz, nimmt höchstens 16 GB auf, und genau so viel steckt in beiden Ausstattungen. Der Speicher ist nicht verlötet, ein defektes Modul tauschst du also gegen DDR4 mit 3200 MT/s, mehr Kapazität bringt das aber nicht. Für die SSD gibt es einen M.2-Steckplatz im Format 2280 mit PCIe-Generation 3, der auch SATA-Laufwerke annimmt. Mehr Platz bekommst du nur, indem du die vorhandene SSD gegen ein größeres M.2-Laufwerk austauschst, SATA-Schächte gibt es keine.

Anschließen

Bis zu zwei Bildschirme schließt du an, je einen über HDMI und DisplayPort. ACEMAGIC nennt weder die HDMI- noch die DisplayPort-Version, was bei hohen Auflösungen mit hoher Bildwiederholrate zählt. USB-C gibt es nicht, dafür vier USB-A-Anschlüsse für Tastatur, Maus, Webcam und externe Laufwerke. Ins Netzwerk geht es über einen LAN-Anschluss mit 1GbE. Als Funkstandards gibt ACEMAGIC Wi-Fi 6 und Bluetooth 5.2 an, bestätigt aber nicht, dass ein WLAN-Modul tatsächlich verbaut ist. OCuLink hat der V1 nicht.

Herstellerangaben

Bestätigt

Die Angaben stammen vom Hersteller. Felder, die wir nicht bestätigen konnten, sind als nicht bestätigt gekennzeichnet. Quelle

Überblick

Marke
ACEMAGIC
Prozessor
Intel N150
Kerne und Threads
4 Kerne, 4 Threads
Grafik
Intel Graphics
NPU
Nicht bestätigt
Betriebssystem
Windows 11 Pro
Erscheinungsjahr
2025

Aufrüstmöglichkeiten

Verbauter Arbeitsspeicher
16 GB
Speicherbänke
1
Maximaler Arbeitsspeicher
16 GB
Arbeitsspeicher verlötet
Nein
Verbauter Speicher
256 GB–512 GB
M.2-Steckplätze
1
SATA-Einschübe
0
PCIe-Kartensteckplatz
Nein

Anschlüsse und Konnektivität

LAN-Anschlüsse
1
LAN-Geschwindigkeit
1GbE
WLAN
Wi-Fi 6
Bluetooth
5.2
USB4-Anschlüsse
Nicht bestätigt
Thunderbolt-Anschlüsse
Nicht bestätigt
USB-C-Anschlüsse
0
USB-A-Anschlüsse
4
HDMI-Ausgänge
1
DisplayPort-Ausgänge
1
Maximale Anzahl Bildschirme
2
OCuLink
Nein
SD-Kartenleser
Nicht bestätigt
Netzteil
Nicht bestätigt
TDP
Nicht bestätigt
VESA-Halterung
Nicht bestätigt
Abmessungen
100 x 100 x 33
Volumen
Nicht bestätigt

Einschränkungen

Die größte Grenze ist der Arbeitsspeicher: 16 GB sind das Maximum, und mit nur einem Steckplatz führt kein Weg darüber hinaus. Dazu kommen ein einzelner M.2-Steckplatz, kein SATA-Schacht, kein USB-C und nur ein Netzwerkanschluss mit 1GbE. ACEMAGIC macht außerdem keine Angaben zu Volumen, Grafikspeicher und dessen Typ, Speicherbandbreite, ECC, verbautem WLAN-Modul, USB4, Thunderbolt, HDMI- und DisplayPort-Version, SD-Kartenleser, Netzteil, TDP und VESA-Halterung.

Alternativen

Wenn du andere Mini-PCs vergleichst, schau zuerst auf die Speicherobergrenze und die Zahl der Speichersteckplätze, denn beim V1 ist mit 16 GB in einem Steckplatz Schluss. Für Homelab oder mehr Speicherplatz lohnt außerdem ein Blick auf Netzwerkanschlüsse schneller als 1GbE, zusätzliche M.2-Steckplätze oder SATA-Schächte sowie eine dedizierte Grafik, die der V1 mit seiner integrierten Intel Graphics nicht bietet.

Häufige Fragen

Kann ich den Arbeitsspeicher des ACEMAGIC V1 aufrüsten?

Nur bedingt. Der Speicher ist nicht verlötet und sitzt in einem SO-DIMM-Steckplatz, doch die Obergrenze liegt bei 16 GB, und die sind in beiden Ausstattungen schon verbaut. Ein Tausch lohnt sich also bei einem Defekt, nicht für mehr Kapazität.

Wie viele Monitore kann ich am V1 betreiben?

Bis zu zwei, einen über HDMI und einen über DisplayPort. USB-C-Anschlüsse hat der V1 nicht. ACEMAGIC nennt die Versionen der beiden Videoausgänge nicht, bei sehr hohen Auflösungen und Bildwiederholraten bleibt also offen, was möglich ist.

Taugt der ACEMAGIC V1 als Heimserver?

Für ein Homelab ist er wenig geeignet. Er hat nur einen Netzwerkanschluss mit 1GbE, einen M.2-Steckplatz und keine SATA-Schächte, und der Arbeitsspeicher endet bei 16 GB. Mehrere virtuelle Maschinen oder ein Datenspeicher mit vielen Laufwerken passen schlecht dazu.

Kann ich mit dem V1 spielen?

Für Spiele ist er wenig geeignet. Die Grafik übernimmt die integrierte Intel Graphics des Intel N150, eine dedizierte Grafikkarte gibt es nicht, und OCuLink fehlt. Für Videostreams, Surfen und Büroarbeit ist er dagegen gut geeignet.

Angaben, die wir beim Hersteller nicht bestätigen konnten, sind als nicht bestätigt gekennzeichnet und nicht geraten. Produktpreise und Verfügbarkeit entsprechen dem angegebenen Stand (Datum/Uhrzeit) und können sich ändern. Für den Kauf dieses Produkts gelten die Angaben zu Preis und Verfügbarkeit, die zum Kaufzeitpunkt auf der maßgeblichen Amazon-Website angezeigt werden.