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GMKtec NucBox K13

GMKtec NucBox K13: Vergleiche 2 Konfigurationen nach Prozessor, RAM, SSD, Anschlüssen und Preis. Prüfe vor dem Kauf die konkrete Ausstattung und Aufrüstbarkeit.

Aktualisiert

Kurz gesagt

Den Intel Core Ultra 7 256V mit acht Kernen und 16 GB fest verlötetem LPDDR5X steckt GMKtec in die NucBox K13, ein ultrakompaktes Gehäuse von 186 × 88 × 36,6 mm und 0,6 Litern. Für den Alltag ist sie gut geeignet, für Programmierarbeit machbar, und ein 5GbE-Anschluss, zwei USB4-Buchsen sowie ein zweiter M.2-Steckplatz kommen dazu. Wer spielen, lokale KI-Modelle betreiben oder später mehr Arbeitsspeicher nachrüsten will, sucht besser weiter.

Konfiguration wählen

Bei www.amazon.de nicht erhältlich

Für diese Konfiguration wird kein aktueller Preis in Deutschland angezeigt. Prüfe bei den Alternativen auf www.amazon.de die genaue Ausstattung und Garantie.

Für wen sich das eignet

Die NucBox K13 passt zu dir, wenn du einen kleinen Rechner für Alltagsaufgaben suchst, der dank VESA-Halterung auch hinter dem Monitor verschwinden kann. Als Programmierrechner funktioniert sie ebenfalls, solange dir 16 GB Arbeitsspeicher genügen, denn mehr ist nicht drin. Mit dem 5GbE-Anschluss und Wi-Fi 6E ist sie im Heimnetz flott angebunden.

Überspringen solltest du sie, wenn du anspruchsvolle Spiele, lokale Sprachmodelle oder Workstation-Arbeit planst, denn für alle drei ist sie wenig geeignet. Auch wer viele virtuelle Maschinen oder Container parallel betreiben will, stößt schnell an die festen 16 GB und den einzelnen Netzwerkanschluss.

Eignung nach Einsatzzweck

Alltag: gut geeignet. Der Core Ultra 7 256V mit acht Kernen und acht Threads, LPDDR5X mit 8533 MT/s und eine NVMe-SSD sind für Büro, Browser und Medien mehr als genug, Windows 11 Pro ist bereits installiert.

Programmierung: machbar. Der Arbeitsspeicher ist mit 16 GB verlötet und lässt sich nicht erweitern, wer große Projekte oder mehrere Container gleichzeitig laufen lässt, spürt diese Obergrenze zuerst.

Spiele: wenig geeignet. Die Grafik ist die integrierte Intel Arc Graphics 140V, und GMKtec nennt weder Größe noch Typ des Grafikspeichers.

Heimserver: machbar. Es gibt einen Netzwerkanschluss mit 5GbE und zwei M.2-Steckplätze, aber keine SATA-Schächte für zusätzliche Festplatten.

Lokale KI: wenig geeignet. Von den 16 GB behält das Betriebssystem etwa 8 GB für sich, was für Sprachmodelle wenig übrig lässt. Die Speicherbandbreite, die das Tempo der Textausgabe bestimmt, nennt GMKtec nicht.

Workstation: wenig geeignet. Es fehlen eine dedizierte Grafik und ein PCIe-Kartensteckplatz, Speicherbänke gibt es keine, und bei 16 GB ist Schluss.

KonfigurationAlltagProgrammierenGamingHomelabLokale KIWorkstation
16 GB / 512 GBGut geeignetMachbarNicht geeignetMachbarNicht geeignetNicht geeignet
16 GB / 1 TBGut geeignetMachbarNicht geeignetMachbarNicht geeignetNicht geeignet

Welche Konfiguration passt

Im Handel gibt es die NucBox K13 in zwei Ausstattungen, beide neu und beide mit Windows 11 Pro. Prozessor, Grafik und die 16 GB LPDDR5X sind identisch, der einzige Unterschied ist die SSD mit 512 GB oder 1024 GB. Das Modell mit 1024 GB nimmst du, wenn du Fotos, Projekte oder Spielebibliotheken lokal halten und das Gehäuse nicht öffnen willst. Das Modell mit 512 GB genügt, wenn du ohnehin selbst ein M.2-Laufwerk nachrüsten möchtest. Beim Arbeitsspeicher gibt es keine Wahl, die 16 GB gelten für beide.

Aufrüsten

Beim Arbeitsspeicher gibt es keinen Spielraum: Er ist verlötet, es gibt keine Steckplätze, und die Obergrenze liegt bei den eingebauten 16 GB. Kauf also so, als ob das für immer reicht.

Beim Speicherplatz sieht es besser aus, denn GMKtec verbaut zwei M.2-Steckplätze für die Längen 2280 und 2242. Neben der ab Werk eingebauten NVMe-SSD bleibt damit ein Platz für ein zusätzliches M.2-Laufwerk. Der erste Steckplatz arbeitet mit PCIe 4.0, eine PCIe-5.0-SSD läuft dort also mit PCIe-4.0-Tempo. SATA-SSDs im M.2-Format werden nicht unterstützt.

Anschließen

Bis zu 3 Bildschirme kannst du anschließen. Dafür stehen ein HDMI-2.1-Ausgang und die USB-C-Anschlüsse bereit, die DisplayPort-Alt-Mode beherrschen, eigene DisplayPort-Buchsen gibt es keine. Für 4K mit mehr als 60 Hz über HDMI brauchst du ein HDMI-2.1-Kabel mit 48 Gbps und einen Monitor mit HDMI-2.1-Eingang.

GMKtec nennt zwei USB-C- und zwei USB4-Anschlüsse sowie drei USB-A-Buchsen für Tastatur, Maus und Sticks. Thunderbolt und OCuLink fehlen.

Ins Netz geht es über einen 5GbE-Anschluss oder per WLAN mit Wi-Fi 6E, dazu kommt Bluetooth 5.2.

Herstellerangaben

Bestätigt

Die Angaben stammen vom Hersteller. Felder, die wir nicht bestätigen konnten, sind als nicht bestätigt gekennzeichnet. Quelle

Überblick

Marke
GMKtec
Prozessor
Intel Core Ultra 7 256V
Kerne und Threads
8 Kerne, 8 Threads
Grafik
Intel Arc Graphics 140V
NPU
Nicht bestätigt
Betriebssystem
Windows 11 Pro
Erscheinungsjahr
2025

Aufrüstmöglichkeiten

Verbauter Arbeitsspeicher
16 GB
Speicherbänke
0
Maximaler Arbeitsspeicher
16 GB
Arbeitsspeicher verlötet
Ja
Verbauter Speicher
512 GB–1024 GB
M.2-Steckplätze
2
SATA-Einschübe
0
PCIe-Kartensteckplatz
Nein

Anschlüsse und Konnektivität

LAN-Anschlüsse
1
LAN-Geschwindigkeit
5GbE
WLAN
Wi-Fi 6E
Bluetooth
5.2
USB4-Anschlüsse
2
Thunderbolt-Anschlüsse
0
USB-C-Anschlüsse
2
USB-A-Anschlüsse
3
HDMI-Ausgänge
1
DisplayPort-Ausgänge
0
Maximale Anzahl Bildschirme
3
OCuLink
Nein
SD-Kartenleser
Nicht bestätigt
Netzteil
Nicht bestätigt
TDP
Nicht bestätigt
VESA-Halterung
Ja
Abmessungen
186 x 88 x 36.6
Volumen
0.599 L

Einschränkungen

Die größte Einschränkung ist der verlötete Arbeitsspeicher, der bei 16 GB endet. Einen PCIe-Kartensteckplatz, SATA-Schächte oder einen zweiten Netzwerkanschluss gibt es nicht.

GMKtec nennt außerdem einiges nicht: Größe und Typ des Grafikspeichers, die Speicherbandbreite, ECC-Unterstützung, die PCIe-Generation des zweiten M.2-Steckplatzes, die DisplayPort-Version, einen SD-Kartenleser, das Netzteil und die TDP. Wer eine schnelle zweite SSD plant, sollte also nur beim ersten Steckplatz fest mit PCIe 4.0 rechnen.

Alternativen

Wenn du andere Rechner vergleichst, schau zuerst auf die Speicherobergrenze und ob der Arbeitsspeicher gesteckt statt verlötet ist, denn hier liegt die NucBox K13 bei festen 16 GB. Danach lohnt der Blick auf die Zahl der Netzwerkanschlüsse und ihre Geschwindigkeit, auf die M.2-Steckplätze und darauf, ob eine dedizierte Grafik verbaut ist, weil die K13 einen 5GbE-Port, zwei M.2-Plätze und eine integrierte Arc Graphics 140V mitbringt.

Häufige Fragen

Kann ich den Arbeitsspeicher der NucBox K13 aufrüsten?

Nein. Die 16 GB LPDDR5X sind fest verlötet, es gibt keine Speicherbänke, und die Obergrenze liegt genau bei diesen 16 GB. Beide Ausstattungen haben denselben Arbeitsspeicher, die Entscheidung beim Kauf ist also endgültig.

Wie viele Bildschirme kann ich anschließen?

Bis zu 3 Bildschirme. Du nutzt dafür den HDMI-2.1-Ausgang und die USB-C-Anschlüsse mit DisplayPort-Alt-Mode, eigene DisplayPort-Buchsen hat die NucBox K13 nicht. Für 4K über 60 Hz per HDMI brauchst du passendes Kabel und Monitor.

Kann ich eine zweite SSD einbauen?

Ja. Es gibt zwei M.2-Steckplätze für die Längen 2280 und 2242, einer davon ist mit der NVMe-SSD ab Werk belegt. Der erste arbeitet mit PCIe 4.0, die Generation des zweiten nennt GMKtec nicht. SATA-Laufwerke im M.2-Format passen nicht.

Hat die NucBox K13 WLAN und Bluetooth?

Ja. GMKtec verbaut ein WLAN-Modul mit Wi-Fi 6E und Bluetooth 5.2, du musst also nichts nachrüsten. Kabelgebunden steht zusätzlich ein Netzwerkanschluss mit 5GbE bereit, der für schnelle Übertragungen im Heimnetz die bessere Wahl ist.

Angaben, die wir beim Hersteller nicht bestätigen konnten, sind als nicht bestätigt gekennzeichnet und nicht geraten. Produktpreise und Verfügbarkeit entsprechen dem angegebenen Stand (Datum/Uhrzeit) und können sich ändern. Für den Kauf dieses Produkts gelten die Angaben zu Preis und Verfügbarkeit, die zum Kaufzeitpunkt auf der maßgeblichen Amazon-Website angezeigt werden.