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HP Z2 Mini G9

HP Z2 Mini G9: Vergleiche 2 Konfigurationen nach Prozessor, RAM, SSD, Anschlüssen und Preis. Prüfe vor dem Kauf die konkrete Ausstattung und Aufrüstbarkeit.

Aktualisiert

Kurz gesagt

ECC-fähiger DDR5-Speicher, dedizierte NVIDIA-Grafik und ein PCIe-Steckplatz mit 8 Lanes in nur 3,2 Litern: Das HP Z2 Mini G9 ist eine kompakte Workstation für anspruchsvolle Arbeit, Programmierung und Alltag. Beide Ausstattungen bringen einen Intel Core i7 mit 20 Kernen und 28 Threads, 32 GB DDR5 und 1000 GB NVMe-Speicher mit. Für Spiele nimmst du die Variante mit RTX A2000 und 12 GB Grafikspeicher. Als Heimserver bremst der einzelne 1GbE-Anschluss.

Konfiguration wählen

Produktbild: HP Z2 Mini G9

Intel Core i7-14700, NVIDIA T1000, 32 GB / 1 TB

Intel Core i7-14700
CPU
32 GB DDR5
ARBEITSSPEICHER
1 TB SSD
SPEICHER
NVIDIA T1000
GRAFIK
1.659,20 €
Produktbild: HP Z2 Mini G9

Intel Core i7-14700K, NVIDIA RTX A2000, 32 GB / 1 TB

Intel Core i7-14700K
CPU
32 GB DDR5
ARBEITSSPEICHER
1 TB SSD
SPEICHER
NVIDIA RTX A2000
GRAFIK
2.533,51 €

Für wen sich das eignet

Das Z2 Mini G9 passt zu dir, wenn du Workstation-Leistung auf wenig Fläche brauchst: Das Gehäuse misst 69 × 211 × 218 mm und lässt sich per VESA-Halterung montieren. ECC-Unterstützung und eine dedizierte NVIDIA-Grafik sprechen für Arbeit, bei der Zuverlässigkeit zählt. Wer viel kompiliert, profitiert von 28 Threads und 32 GB DDR5.

Überspringen solltest du es, wenn du mehr als zwei Bildschirme betreiben willst, denn HP gibt höchstens zwei an. Wer für einen Heimserver schnelles Netzwerk oder viele Laufwerke sucht, findet nur einen Anschluss mit 1GbE, zwei M.2-Steckplätze und keine SATA-Schächte. Wer vor allem spielen will, meidet die T1000-Variante.

Eignung nach Einsatzzweck

Alltag: gut geeignet. Ein Core i7 mit 20 Kernen und 32 GB DDR5 reichen für Büro, Browser und Videokonferenzen locker.

Programmierung: gut geeignet. 28 Threads helfen beim Kompilieren, und der Speicher lässt sich bis 64 GB ausbauen.

Spiele: Mit der NVIDIA T1000 und 8 GB Grafikspeicher ist das Gerät wenig geeignet. Die RTX A2000 mit 12 GB GDDR6 macht Spielen machbar.

Heimserver: machbar. Zwei M.2-Steckplätze mit PCIe 4.0 und ECC-Speicher sprechen dafür, doch es gibt nur einen Netzwerkanschluss mit 1GbE und keine SATA-Schächte.

Lokale KI: machbar. Verbaut sind 32 GB auf zwei Steckplätzen, ausbaubar auf 64 GB, und die Kapazität entscheidet, welche Modellgrößen passen. Die Speicherbandbreite, die das Tempo der Textausgabe bestimmt, nennt HP nicht. Die RTX A2000 bringt zusätzlich 12 GB eigenen Grafikspeicher mit.

Workstation: gut geeignet. Ein PCIe-Steckplatz mit 8 Lanes in physischer x16-Größe nimmt Erweiterungskarten auf, dazu kommen dedizierte Grafik und ECC-Unterstützung.

KonfigurationAlltagProgrammierenGamingHomelabLokale KIWorkstation
Core i7-14700, T1000, 32 GB / 1 TBGut geeignetGut geeignetNicht geeignetMachbarMachbarGut geeignet
Core i7-14700K, RTX A2000, 32 GB / 1 TBGut geeignetGut geeignetMachbarMachbarMachbarGut geeignet

Welche Konfiguration passt

Die beiden Ausstattungen unterscheiden sich nur in Prozessor und Grafik. Die eine kombiniert den Intel Core i7-14700 mit einer NVIDIA T1000 und 8 GB GDDR6. Die andere setzt auf den Core i7-14700K und eine NVIDIA RTX A2000 mit 12 GB GDDR6. Gleich sind 20 Kerne, 28 Threads, 32 GB DDR5, 1000 GB NVMe und Windows 11 Pro. Für Büro und Code reicht die T1000-Variante. Willst du spielen oder brauchst du mehr Grafikspeicher, greif zur A2000-Version.

Aufrüsten

Der Arbeitsspeicher steckt in zwei SO-DIMM-Steckplätzen und ist nicht verlötet. HP nennt maximal 64 GB, also 32 GB mehr als ab Werk. Da die 32 GB bereits beide Steckplätze belegen, tauschst du für den Ausbau beide Module. Unterstützt werden DDR5 mit 5600 MT/s und ECC.

Für Massenspeicher gibt es zwei M.2-Steckplätze im Format 2280, beide mit PCIe 4.0, ohne M.2-SATA und ohne SATA-Schächte. Ist der zweite Steckplatz frei, ergänzt ein M.2-Laufwerk die 1000 GB ab Werk. Ein PCIe-5.0-Laufwerk läuft hier mit PCIe-4.0-Tempo.

Anschließen

Bildschirme hängen an zwei DisplayPort-1.4-Ausgängen, und HP gibt höchstens zwei Displays an. Einen HDMI-Ausgang hat das Gerät nicht, deine Monitore sollten also einen DisplayPort-Eingang haben. Für Peripherie gibt es zwei USB-C- und vier USB-A-Buchsen. USB4, Thunderbolt und OCuLink fehlen.

Fürs Netzwerk ist ein Anschluss mit 1GbE da. Ob ein WLAN-Modul verbaut ist, nennt HP nicht, also plane mit einem Netzwerkkabel. Das Netzteil sitzt extern, HP nennt 180 W oder 280 W.

Herstellerangaben

Bestätigt

Die Angaben stammen vom Hersteller. Felder, die wir nicht bestätigen konnten, sind als nicht bestätigt gekennzeichnet. Quelle

Überblick

Marke
HP
Prozessor
Intel Core i7-14700, Intel Core i7-14700K
Kerne und Threads
20 Kerne, 28 Threads
Grafik
NVIDIA T1000, NVIDIA RTX A2000
NPU
Nicht bestätigt
Betriebssystem
Windows 11 Pro
Erscheinungsjahr
Nicht bestätigt

Aufrüstmöglichkeiten

Verbauter Arbeitsspeicher
32 GB
Speicherbänke
2
Maximaler Arbeitsspeicher
64 GB
Arbeitsspeicher verlötet
Nein
Verbauter Speicher
1 TB
M.2-Steckplätze
2
SATA-Einschübe
0
PCIe-Kartensteckplatz
x16-Steckplatz, mit 8 Lanes angebunden

Anschlüsse und Konnektivität

LAN-Anschlüsse
1
LAN-Geschwindigkeit
1GbE
WLAN
Nicht bestätigt
Bluetooth
Nicht bestätigt
USB4-Anschlüsse
0
Thunderbolt-Anschlüsse
0
USB-C-Anschlüsse
2
USB-A-Anschlüsse
4
HDMI-Ausgänge
0
DisplayPort-Ausgänge
2
Maximale Anzahl Bildschirme
2
OCuLink
Nein
SD-Kartenleser
Nicht bestätigt
Netzteil
180W oder 280W extern
TDP
Nicht bestätigt
VESA-Halterung
Ja
Abmessungen
69 x 211 x 218
Volumen
3.174 L

Einschränkungen

Der einzelne Netzwerkanschluss mit 1GbE ist für ein Heimnetz mit schnellen Speichern knapp. Mehr als zwei Bildschirme sind nicht vorgesehen, HDMI fehlt ganz. Ohne USB4, Thunderbolt, OCuLink und SATA-Schächte bleibt die Erweiterung auf den PCIe-Steckplatz und die zwei M.2-Steckplätze beschränkt. Ab Werk sind beide Speichersteckplätze belegt. HP nennt außerdem nicht, ob ein WLAN-Modul dabei ist, und auch nicht den WLAN-Standard, Bluetooth, die Speicherbandbreite, einen SD-Kartenleser, die TDP und das Erscheinungsjahr.

Alternativen

Wenn du andere Rechner vergleichst, schau zuerst auf die Punkte, an denen das Z2 Mini G9 Grenzen hat: Zahl und Tempo der Netzwerkanschlüsse, hier einer mit 1GbE, und die maximale Zahl der Bildschirme, hier zwei. Danach lohnt der Blick auf Speicherobergrenze, ECC, einen PCIe-Steckplatz mit 8 Lanes und den Grafikspeicher, denn mit 64 GB, ECC und 8 oder 12 GB Grafikspeicher setzt das Z2 Mini G9 hier den Maßstab für den Vergleich.

Produktbild: Lenovo ThinkStation P3 Ultra SFF Gen 2

Lenovo ThinkStation P3 Ultra SFF Gen 2

Intel Core Ultra 5 225
CPU
32 GB DDR5
ARBEITSSPEICHER
512 GB SSD
SPEICHER
1GbE
NETZWERK
1.584,74 €
Produktbild: MINISFORUM MS-02 Ultra

MINISFORUM MS-02 Ultra

Intel Core Ultra 9 285HX
CPU
32 GB DDR5
ARBEITSSPEICHER
1 TB SSD
SPEICHER
2x 25GbE SFP+
NETZWERK
1.775,00 €
Produktbild: Dell Pro Max Micro FCM2250

Dell Pro Max Micro FCM2250

Über dem üblichen Preis
Intel Core Ultra 5 245
CPU
16 GB DDR5
ARBEITSSPEICHER
512 GB SSD
SPEICHER
1GbE
NETZWERK
1.775,76 €
Produktbild: Apple Mac mini (M5 Pro)

Apple Mac mini (M5 Pro)

Apple M5 Pro
CPU
24 GB
ARBEITSSPEICHER
512 GB SSD
SPEICHER
macOS
BETRIEBSSYSTEM
1.817,00 €
1.999,00 €SPARE 182,00 €

Häufige Fragen

Kann ich beim HP Z2 Mini G9 den Arbeitsspeicher aufrüsten?

Ja. Der DDR5-Speicher sitzt in zwei SO-DIMM-Steckplätzen und ist nicht verlötet. HP nennt maximal 64 GB. Weil die 32 GB ab Werk beide Steckplätze belegen, tauschst du für mehr Kapazität beide Module aus.

Wie viele Monitore kann ich anschließen?

HP gibt höchstens zwei Bildschirme an, angeschlossen über zwei DisplayPort-1.4-Ausgänge. Einen HDMI-Ausgang gibt es nicht, deine Monitore sollten also einen DisplayPort-Eingang haben. Für eine dritte Anzeige ist das Gerät nicht ausgelegt.

Hat das HP Z2 Mini G9 WLAN?

Das lässt sich nicht sagen: HP nennt weder, ob ein WLAN-Modul verbaut ist, noch den WLAN-Standard oder Bluetooth. Sicher ist ein kabelgebundener Netzwerkanschluss mit 1GbE, über den du das Gerät ins Netz bringst.

Welche Ausstattung eignet sich zum Spielen?

Nimm die Variante mit NVIDIA RTX A2000 und 12 GB GDDR6, mit ihr ist Spielen machbar. Mit der NVIDIA T1000 und 8 GB Grafikspeicher ist das Gerät für Spiele wenig geeignet.

Passt eine Erweiterungskarte in das Gehäuse?

Ja, es gibt einen PCIe-Steckplatz in physischer x16-Größe, der mit 8 Lanes angebunden ist. Zusammen mit dedizierter Grafik und ECC-Unterstützung macht ihn das zu einem Gerät, das für Workstation-Arbeit gut geeignet ist.

Angaben, die wir beim Hersteller nicht bestätigen konnten, sind als nicht bestätigt gekennzeichnet und nicht geraten. Produktpreise und Verfügbarkeit entsprechen dem angegebenen Stand (Datum/Uhrzeit) und können sich ändern. Für den Kauf dieses Produkts gelten die Angaben zu Preis und Verfügbarkeit, die zum Kaufzeitpunkt auf der maßgeblichen Amazon-Website angezeigt werden.